Longierabzeichen

Longierabzeichen

1. Longierabzeichen 5 (LA 5) Voraussetzungen für Longierer und Pferd
Voraussetzung für den Erwerb des LA 5 ist die Mitgliedschaft in einem
Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder
Anschlussverbände angehört, der Besitz des Pferdeführerschein Umgang,
der Fahrabzeichen (FA) 7 und 6 oder der Reitabzeichen (RA) 7 und 6
und die Teilnahme an einem Vorbereitungslehrgang. 

Was wird verlangt?
Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen, die
an einem Tag abgelegt werden. 1. Longieren: Longieren gemäß Merkblatt und Richtlinien für Reiten und Fahren, Band 6. Auf Verlangen der Richter kann Pferdewechsel vorgenommen werden. Beurteilt wird die Einwirkung auf das Pferd und der Gehorsam des Pferdes. Beurteilt werden: Sicherheit im Umgang mit den Hilfen (Stimme, Longe, Peitsche) Sicherheit in der Verschnallung der Hilfszügel Sicherheit beim Handwechsel Anwendung der Ausbildungsskala auf das Longieren Erkennen sichtbarer Anhalts- und Ansatzpunkte für die weitere Arbeit

2. Stationsprüfungen
Station 1 Prüfungsgespräch in Reflexion auf das praktische Longieren (Longier-/Reitlehre) Station 2 Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes Station 3 Bodenarbeit: Vorführen auf der Dreiecksbahn, Training mit Stangen (z.B. Halten über der Stange, vielseitiges Stangenkreuz, Stangen- labyrinth), systematische Desensibilisierung (Umweltreize)


Longierabzeichen 4 (LA 4) Voraussetzungen für Longierer und Pferd
Voraussetzung für den Erwerb des LA 4 ist die Mitgliedschaft in einem
Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder
Anschlussverbände angehört, der Besitz des LA 5 oder LA 5 V seit mindes-
tens drei Monaten und die Teilnahme an einem Vorbereitungslehrgang.
Die in der Prüfung vorgestellten Pferde müssen mindestens fünf Jahre alt
sein und den Anforderungen genügen. In einer Prüfung sollten nicht mehr
als zwei Teilnehmer dasselbe Pferd longieren. Was wird verlangt?

Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen, die an einem Tag abgelegt werden.

1. Longieren Longieren gemäß Merkblatt und Richtlinien für Reiten und Fahren, Band 6 / Heranführen von jüngeren Pferden an die Longenarbeit. Auf Verlangen der Richter kann ein Pferdewechsel vorgenommen werden. Beurteilt werden die Einwirkung auf das Pferd und der Gehorsam des Pferdes. Beurteilt werden: Sicherheit im Umgang mit den Hilfen (Stimme, Longe, Peitsche) Sicherheit in der Verschnallung der Hilfszügel Sicherheit beim Handwechsel Anwendung der Ausbildungsskala auf das Longieren Erkennen sichtbarer Anhalts- und Ansatzpunkte für die weitere gymnastizierende Arbeit 2. Stationsprüfungen Station 1 Prüfungsgespräch in Reflexion auf das praktische Longieren (Longier-/Reitlehre) Station 2 Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes, einschließlich Transport
Wer hat bestanden?
In der praktischen Teilprüfung wird eine Wertnote vergeben, alle Teilnehmer
mit einer Wertnote von mindestens 6,0 haben bestanden.
In den Stationsprüfungen werden die Leistungen mit „bestanden“ oder
„nicht bestanden“ bewertet.
Eine nicht bestandene Prüfung kann erst nach 3 Monaten wiederholt
werden. Auch bei Nichtbestehen nur einer Teilprüfung muss die gesamte
Prüfung wiederholt werden
 

Lehrgang: in diesem Lehrgang wollen wir uns intensiv praktisch und theoretisch mit den Inhalten der Longierabzeichen beschäftigen. Bei entsprechenden Fähigkeiten besteht die Möglichkeit ein Longierabzeichen abzulegen.

Die Lehrgangszeiten sind jeweils am Sonntag und Montag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr, am Dienstag beginnt die Prüfung um 09.00 Uhr und endet mittags. Zur theoretischen Vorbereitung empfehlen wir die Richtlinien Band 6 "Longieren" aus dem FN Verlag.

Die Prüfung wird in schwarz- weißer Turnierkleidung abgelegt. Unsere Lehrpferde stehen zur Verfügung, es können aber auch eigene Pferde mitgebracht werden, Gastboxen stehen für 20,- pro Tag zur Verfügung.

Die Kosten für den Lehrgang betragen € 190,-     Bei Prüfungsteilnahme entstehen € 52,- Gebühren für Richter, Abzeichen und Genehmigung.

Eine Anzahlung von € 30,- ist bei der Anmeldung auf das Reitbetriebskonto bei der Sparkasse Celle- Gifhorn- Wolfsburg DE17 2695 1311 0052 2277 82 zu überweisen, damit ist der Platz reserviert.
Die restlichen Lehrgangsgebühren sind bis 3 Wochen vor Lehrgangsbeginn zu zahlen. Bei Absage bis eine Woche vor Lehrgangsbeginn wird Ihnen bis auf die Anzahlung der Betrag erstattet. Bei Absage weniger als eine Woche vor Lehrgangsbeginn erhalten Sie den Betrag abzüglich Anzahlung nur zurück, wenn wir den Platz anderweitig vergeben können.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

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